Chemie

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Eine Branche im Wandel

Die globale Chemieindustrie ist in den letzten zehn Jahren erheblich gewachsen. Ihre kurzfristigen Zukunftsaussichten werden jedoch von den generell gedämpften Prognosen für wichtige Wirtschaftsräume und Kundenbranchen getrübt. Gleichzeitig werden die Anforderungen der Kunden vielfältiger und anspruchsvoller. Um in ihrem veränderten Umfeld weiterhin erfolgreich sein zu können, müssen Chemieunternehmen neue Wege gehen. Dazu gehört, Geschäftsmodelle zu überdenken, Wettbewerbsvorteile in Schwellenmärkten zu nutzen, Innovation neu zu definieren und Potentiale digitaler Technologien auszuschöpfen. All das erfordert den Aufbau neuer Fähigkeiten, die Investition in Talente und ein umfassendes Veränderungsmanagement der gesamten Organisation.

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Eine Branche im Wandel

Trends und Themen in der Chemie

Neue Geschäftsmodelle

Das Portfolio der meisten Chemieunternehmen umfasst heute Standardprodukte und differenzierte Spezialprodukte. Zugleich werden die Kundenanforderungen immer vielfältiger und anspruchsvoller. Für Chemie- und Materiallieferanten liegt die Herausforderung nicht darin, sich zwischen Standard- oder Spezialprodukten zu entscheiden, sondern beide Bedarfe mit einem maßgeschneiderten Angebot zu bedienen. Das erfordert eine intelligente Kundensegmentierung und ihre konsequente Übersetzung in differenzierte Angebotspakete.

Marktgerechte Supply Chains

“Marktgerechte Supply Chains” zielen darauf ab, die Komplexität der Wertströme dadurch zu managen, dass sie vom Markt ausgehend zurück konzipiert werden. Basierend auf einem genauen Verständnis von Kundenbedürfnissen und Anforderungen wird die Supply Chain mit den Fähigkeiten und Kapazitäten des Unternehmens abgeglichen, um möglichst reibungslose und effiziente Strukturen und Prozesse zu realisieren.

Neudefinition von Innovation

Die Möglichkeiten, neue chemische Grundstoffe zu erfinden, sind heute weitgehend ausgeschöpft. Innovationserfolg wird immer mehr definiert durch maßgeschneiderte Lösungen für Kunden oder Geschäftssegmente, deren Anforderungsprofile zusehends spezifischer werden. Das erfordert neue Innovationsstrategien, die über die eigentliche Produktinnovation hinausgehen und mit neuen Fähigkeiten neue Wachstumsansätze verfolgen, aufbauend auf einem besseren Verständnis der Kundenbranchen.

Fokus auf Schwellenmärkte

Seit den 90er Jahren investiert die Chemieindustrie in Zukunftsmärkte, die mit Wachstumsraten von sechs bis zehn Prozent erheblich mehr Dynamik versprechen als etablierte Volkswirtschaften. Die dabei bisher erzielten Ergebnisse sind für die meisten westlichen Investoren jedoch eher ernüchternd; deshalb überdenken viele Chemieunternehmen derzeit ihre Investitionsstrategie grundlegend.

Kulturelle Transformation

Um unter den veränderten Rahmenbedingungen zu bestehen, müssen viele Chemieunternehmen weiterhin aktiv ihre Transformation betreiben. Das erfordert den Aufbau neuer Fähigkeiten, Investition in Talente und ein Veränderungsmanagement, das die gesamte Organisation mitnimmt, indem es – aufbauend auf Stärken der Unternehmenskultur – die gesamte organisatorische DNA (OrgDNA®) verändert.

Weitere Information auf unserer globalen OrgDNA Seite.

M&A

Die Wettbewerbslandschaft in der Chemie hat sich infolge verschiedenster Transaktionen im letzten Jahrzehnt bereits erheblich verändert. Dennoch steht die Industrie erst am Anfang einer weitreichenden Umgestaltung, die die Wettbewerbssituation entlang der Wertschöpfungskette und vor allem über Regionen hinweg signifikant verschieben wird: Es entstehen nicht nur neue Unternehmen, sie bringen auch neue, innovative Geschäftsmodelle ins Spiel.

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Dr. Joachim Rotering

Dr. Joachim Rotering

Global, Europe, Middle East and Africa Leader, Strategy& Global

Iris Herrmann

Iris Herrmann

Partner, Strategy& Deutschland

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