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Archiv 2013

New York, NY, 23. Dezember 2013 - Die internationalen Partner von Booz & Company haben mit überwältigender Mehrheit beschlossen, einen Zusammenschluss mit PwC zu genehmigen. Die beiden Organisationen gaben am 30. Oktober bekannt, dass sie einen bedingten Fusionsvertrag unterzeichnet haben. Sobald die erforderlichen aufsichtsbehördlichen Genehmigungen vorliegen und unter der Voraussetzung, dass andere übliche Abschlussbedingungen erfüllt sind, wird die Transaktion erwartungsgemäss im 1. Quartal 2014 abgeschlossen werden.
Zwei Drittel der CIOs gelangen über Job-Rotation zu ihrer Position / Nur die Hälfte der Stellen werden über Personalberater vergeben / Zu wenig Fokus auf Stakeholder Management und Probleme in IT–Grossprojekten sind der Hauptgrund für das Ausscheiden
New York, NY, October 30, 2013—PwC and Booz & Company are pleased to announce that they have signed a conditional merger agreement. The proposed transaction is conditional on approval by Booz & Company partners, receipt of required regulatory approvals, and other customary closing conditions.
Die 1000 grössten Unternehmen weltweit steigern Aufwand für Forschung und Entwicklung um 5,8 Prozent auf USD 638 Milliarden / Roche hinter Volkswagen und Samsung auf Platz 3 der Unternehmen mit dem höchsten F&E-Aufwand / Tesla erstmals in Top-10 der innovativsten Firmen / 8,1 Prozent des F&E-Aufwandes werden in digitale Instrumente investiert
Entstehender Milliardenmarkt durch die Entwicklung vom isolierten zum vernetzten Fahren/ Silver Driver fahren auf internetbasierte Sicherheits- und Assistenzfeatures ab/ China und USA als wichtigste Absatzmärkte für Connected Cars
Laut aktueller Booz & Company-Studie richten nur 17% der internationalen Unternehmen ihre Investitionen, Kostenstrukturen und Organisationen auf überdurchschnittliches Wachstum aus

Volkswagen, Nestlé sowie United Internet besonders gut aufgestellt für künftiges Wachstum / Volle Konzentration auf erfolgskritische und differenzierende Fähigkeiten schafft konjunkturunabhängiges Wachstum

Die Schweiz ist das innovativste Land der Welt. Zum dritten Mal in Folge behauptet sich die Schweiz an der Spitze der auf Basis des Global Innovation Index (GII) erstellten Rangliste. Der GII misst die Innovationsfähigkeit und die Innovationsleistung der 142 bedeutendsten Volkswirtschaften weltweit. Er wird von der Cornell University, INSEAD und der World Property Organization in Zusammenarbeit mit der internationalen Strategieberatung Booz & Company und weiteren Partnern publiziert.
Globales Ranking der 50 grössten ICT-Unternehmen / IBM Spitzenreiter / Weiterhin hoher Verdrängungswettbewerb durch neue Marktteilnehmer
Jedes siebte Unternehmen weltweit erhielt 2012 einen neuen Chef / Die Zahl der geplanten Wechsel erreichte mit 72% einen Höchststand / Die neuen Chefs kommen mehrheitlich aus dem eigenen Unternehmen und sind zu 95% männlich / Chefs von Schweizer Unternehmen haben eine überdurch¬schnittlich lange Amtsdauer von 7 Jahren
Digitalisierung bestimmt Wachstum und Wohlstand entscheidend mit / Digitalisierung schuf 2011 weltweit 6 Millionen Arbeitsplätze und trug USD 193 Milliarden zur Wirtschaftsleistung bei / Riesiges Potenzial zur Steigerung der Produktivität und zur Bekämpfung der Armut in Schwellenländern / Schweiz behauptet Platz in der Spitzengruppe im Digitalisierungsranking
Wie die internationale Strategieberatung Booz & Company heute bekannt gab, ist die Übernahme der internationalen Beratung Management Engineers nun erfolgreich abgeschlossen. Die geplante Transaktion wurde bereits im Februar kommuniziert, stand allerdings noch unter dem Vorbehalt der endgültigen Zustimmung der Booz & Company-Partnerschaft.
Globale Booz & Company-Studie „Emerging Markets 2.0“ analysiert verstärkten Trend zur Lokalisierung

Mehr als die Hälfte aller führenden Pharma-Manager erwartet bis 2018 Umsatzbeitrag der Schwellenländer von mehr als 30% / Eindeutiger Trend zur Verlagerung des Vertriebs, Teilen der Produktion sowie F&E in BRICMT-Märkte / Neue Betriebsabläufe stärken regionale Firmensitze gegenüber Konzernzentralen

Europäische Industrie steigert den Digitalisierungsgrad gegenüber dem Vorjahr im Schnitt um 4% / Automobilindustrie mit grössten Fortschritten bei der Digitalisierung / Gefälle nimmt zu: Europäische Top-3-Industrien liegen 20 bis 22% über dem europaweiten Durchschnitt / Wirtschaftskrise in Südeuropa lässt Digitalisierungs-Initiativen stagnieren
Gemeinsame Studie des World Economic Forum und Booz & Company zur Wettbewerbsfähigkeit der Tourismusindustrie / Tourismussektor in vielen Ländern mit zunehmender Bedeutung für die Wirtschaft / Europäische Länder dominieren die Top-20 / Wettbewerb um Touristen wird härter
Zusammenschluss verstärkt globale Präsenz und Beratungsportfolio
Weltweite Umsätze in der mobilen Sprachtelefonie sinken bis 2016 um 5% auf 628 Mrd. US-Dollar / Netzinfrastruktur an der Belastungsgrenze erfordert hohe Investitionen / Irrweg Flatrate muss durch differenzierte Preismodelle ersetzt werden / LTE wird dominante mobile Technologie und eröffnet neue Geschäftsfelder