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Archiv 2015

Ein großer Versicherungskonzern legt die Gesamtverantwortung für die digitale Transformation ab Januar kommenden Jahres mit der Benennung eines Chief Digital Officers (CDO) erstmals in die Hände eines Managers. Damit folgt das Unternehmen dem europäischen Trend: Mit einem CDO-Anteil von 13% liegt Europa in dieser Hinsicht an der Spitze der Weltregionen.
Bereits im fünften Jahr in Folge sind die Ausgaben für Forschung & Entwicklung (F&E) weltweit gestiegen und erreichen nun einen neuen Höchstwert von 680 Mrd. US-Dollar. Das entspricht einem Anstieg des gesamten F&E-Etats der 1000 forschungsintensivsten Unternehmen der Welt gegenüber dem Vorjahr um 5,1 %.
Die vernetzte Mobilität entwickelt sich zum zentralen Wachstumstreiber der Automobilindustrie. Bereits im kommenden Jahr wird das Connected-Car-Segment ein Umsatzvolumen von 40 Mrd. Euro umfassen, um sich bis 2021 auf 123 Mrd. Euro zu verdreifachen. Connected-Car-Anwendungen machen dann im Schnitt bereits 10% aller Neuwagenumsätze im Premiumsegment aus.
›Data Emergency‹ ist das Motto der dritten Digital Business and Technology Academy von Strategy&, die vom 7. bis 9. November in Berlin stattfindet. Eingeladen sind herausragende Studierende und Promovierende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die sich für digitale Lösungen und innovative Strategien für eine gesunde Zukunft interessieren.
Industrie 4.0: Erstmals liegen österreichweite Daten zur sogenannten vierten industriellen Revolution vor. PwC Österreich und PwCs Strategieberatungsteam, Strategy&, haben 100 österreichische Industrieunternehmen und deren Vorstände zu einer der wesentlichen globalen Entwicklungen befragt.
Der Pharmamarkt befindet sich in einem tiefgreifenden strukturellen Umbruch: Sinkende F&E-Produktivität, Regulierungen und ein zunehmend komplexes Marktumfeld drücken auf die Gewinnmargen der Pharmaunternehmen.
Strategy&, Teil des PwC-Netzwerks, lädt Studierende und Doktoranden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Workshop „Navigate Change“ nach Lissabon ein.
Genf, Schweiz, 15. April 2015 – Entwicklungs- und Schwellenländer weltweit schöpfen nicht das volle Potenzial der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) aus. Es gelingt ihnen derzeit nicht, soziale und wirtschaftliche Veränderungen herbeizuführen und den Rückstand gegenüber weiter entwickelten Staaten aufzuholen. Zu diesem Ergebnis kommt der heute vom Weltwirtschaftsforum veröffentlichte Global Information Technology Report 2015.
Während der DAX von einer Rekordnotierung zur nächsten eilt, herrscht in den Vorstandsetagen der 300 größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgesprochene Kontinuität — auch im weltweiten Vergleich: So musste im vergangenen Jahr gerade einmal jeder zehnte Vorstandsvorsitzende eines deutschsprachigen Blue Chips seinen Posten zugunsten eines Nachfolgers räumen.
Im Fokus: Global Footprint / Standortstrategien / Produktions-netzwerke / Viertägiges Event vom 17. – 20. April 2015 mit Möglichkeit zum Direkteinstieg / Bewerbungsschluss: 29. März 2015
Global nur 21% der Telekom-Anbieter mit Führungskraft für digitalen Wandel (CDO) / Europa mit 26% international mit größtem CDO Anteil / 45% aller Telekom-CDOs arbeiten für europäische Betreiber / 40% der CDOs mit Marketinghintergrund / CDOs zu zwei Drittel auf Vorstandsebene