Medien

Das Beratungsfeld Medien bildet eines der größten Segmente unseres Unternehmens - und das aus gutem Grund: Information und Unterhaltung zählen zu den wichtigsten Produkten des 21. Jahrhunderts. Milliarden Menschen greifen tagtäglich auf eine stark wachsende Zahl von Media-Angeboten zu. Längst hat sich die Industrie als multimediale Branche definiert: Unsere Klienten sind die größten weltweit operierenden Medien- und Unterhaltungsfirmen, Fernseh- und Kabelnetzbetreiber, führende Musikverlage, Zeitungs-, Zeitschriften- und Wirtschaftsverlage ebenso wie elektronische Informationsdienste und wegweisende Werbeagenturen.

Zukunftsorientierte Medien brauchen klare, kundenorientierte Konzepte auf zuverlässiger technologischer Basis. So entwickelten wir für einen nationalen Fernsehanbieter die Strategie für das digital terrestrische TV. Wir erschlossen die Potenziale interaktiven Fernsehens für einen großen Medienkonzern und erarbeiteten für einen führenden europäischen Telekommunikationsanbieter die Strategie zur Einführung eines Music-On-Demand-Online-Dienstes. Eine große Musikfirma restrukturierte mit unserer Unterstützung ihre Vertriebseinheit und entwickelte ein neues Pricing-Modell. Nicht zuletzt unterstützen PwC's Strategy& Media und Entertainment-Experten den Berliner Senat bei seiner Aufgabe, die deutsche Hauptstadt zum wichtigsten Medienstandort der Bundesrepublik zu machen.

Gute Unterhaltung ist, so meinen wir, auch das Ergebnis klarer strategischer und technologischer Positionierungen.


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Die digitale Revolution hat Konsumenten, Unternehmen und Regierungen längst erfasst. Wie sich verändert was wir tun, wie wir kommunizieren, was wir kaufen und wem wir glauben, zeigt Strategy& in seinem ersten „The next big thing“-Video.

Unser thought leadership

Connecting the world
Noch immer haben 56% der Weltbevölkerung keinen Zugang zum Internet. Die Aktuelle Studie zeigt Wege, um die Verbreitung des Internets zu beschleunigen.
Adapt, Disrupt, Transform, Disappear: The 2015 Chief Digital Officer Study
Weltweit haben gerade mal 6% der Unternehmen einen Chief Digital Officer. Europa liegt mit einem CDO-Anteil von 13% deutlich darüber. Dabei gewinnt die Rolle eines zentralen digital Verantwortlichen in Zeiten des digitalen Trends zunehmend an Bedeutung.
The digital future of creative Europe
Europas Kreativbranche profitiert von Digitalisierung: Erlöse im digitalen Bereich steigen seit 2003 pro Jahr um über 10%. Im selben Zeitraum brachen die Umsätze im traditionellen, nichtdigitalen Geschäft allerdings um 14 Mrd. auf 140 Mrd. Euro ein, wie die aktuelle Studie „Digitale Zukunft des Kreativsektors“ zeigt.
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Der Wettbewerb um die Plätze unter den globalen IKT-Top-50 wird rauer. Insgesamt setzten die 50 IKT-Topunternehmen 2,22 Billionen US-Dollar um.
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In den letzten Jahren hat die Zahl der MCNs stetig zugenommen. Allerdings sind ihre Geschäftsmodelle noch nicht vollständig ausgereift. Hier bieten sich zahlreiche Möglichkeiten für Medien-Unternehmen.
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Dank mobiler Technologien und Omni-Channel-Strategien können Verbraucher den Kommunikationskanal zum Unternehmen immer öfter ganz selbstverständlich einfach und problemlos wechseln und nutzen.